Samstag, 28. Dezember 2013

Seba´s gebrannte Mandeln und Walnüsse


unvorstellbar gut !!!

pikante Nüsse

Ich zerlasse ca. 40 g Butter, gebe 4 EL Honig dazu (besonders gut macht sich Wipferlsirup), eine zerriebene kleine Chilischote,
3/4 EL Salz und zuletzt 400 g gemischte Nüsse (Haselnüsse, Cashewkerne, Mandeln...)
verrühre alles gut und verteile die Nussmischung dann auf einem mit Backpapier belegtem Blech- Ab in den Ofen damit- bei 200° Umluft werden sie ca. 1/4 Stunde trocknen lassen- ev. auch länger- sie dürfen eine leichte Färbung annehmen.
Zum Schluss kommt noch ein 3/4 El Salz drüber und zum Würzen habe ich eine ordentliche Prise vom Mada Spice Kalahari (Curcuma, Safran, Chili, Paprika, Sellerie, Muskatnuss, Cardamon, Minze, Zimt, Kumin, Zitronenschale) drübergestreut (habe ich zufällig in meinem Gewürzregal gefunden). Gut vermischen, abkühlen lassen - unwiderstehlich.

Schoko-Nusscreme

500g sehr weiche Butter verrühre ich mit 6 gehäuften EL Kakaopulver, 200 g Staubzucker, 200 g geriebenen Mandeln und Zimt, Kardamon und Nelkenpulver.
Abgefüllt in kleine Gläser ist die Creme nach Festwerden im Kühlschrank auch ein
nettes Mitbringsel

Montag, 23. Dezember 2013

Orangensuppe mit Oliventalern

Orangensuppe:

ich habe für 8 Personen gekocht: 
4-5 mittelgroße Zwiebeln schneiden und in etwas Öl andünsten, aufgießen mit knapp 
1 3/4 -2 l Gemüsebrühe aufkochen und mit dem Stabmixer pürieren.
200 g gemahlene Mandeln (die Biomandeln sind etwas gröber gemahlen- finde ich besser) ohne Fett in einer beschichteten Pfanne leicht anrösten (Vorsicht- brennt leicht an!)- in die pürierte Suppe geben.
Den Saft von 10 Bioorangen dazugeben - noch kurz erhitzen und zum Schluss 
ca. 100 ml Schlagobers unterrühren. Ich habe dann noch den Saft einer Zitrone zugefügt, weil sie mir zu wenig pikant erschien- muss man probieren.
Gewürzt wird mit einer ordentlichen Prise Kardamon und Zimt. (kann man auch durch 
Nelkenpulver oder anderes ersetzen), Salz nach Bedarf.
Die fertige Suppe wird mit kleingeschnittener Orangenschale und Orangenfilets serviert- (für diese Suppenmenge Filets von ca. 3-4 Orangen) dazu gibt es 

Oliventaler:

400 g Mehl, 10 El Olivenöl, 60 g weiche Butter, 2 Eier, 4 EL Zucker, etwas Salz und 
6 EL kaltes Wasser werden mit dem Knethaken verknetet.
100 g entsteinte schwarze Oliven klein schneiden und unterkneten- 1/2 Stunde im Kühlschrank rasten lassen (Rupi würde sagen: nach einer 1/2 Stunde ist der Teig "ausgeruht").
In dicke Würste rollen- ca. 2-3 cm Durchmesser- und in 1/2 cm dicke Scheiben schneiden. Auf Backpapier ca. 10-12 Minuten bei 180 ° backen (sie kriegen kaum Farbe, sind aber dann trotzdem durch).




Mittwoch, 27. November 2013

Kapuzinerkresseaufstrich

Die Kapuzinerkresse wächst im Herbst immer besonders üppig. Beim ersten Frost ist dann die ganze Pracht mit einem Schlag vorbei. Also habe ich noch schnell bevor es eisig wurde eine Handvoll Blätter und ein paar Blüten zur Dekoration gerettet- und Samenkapseln natürlich.

Ich hatte noch 2 gekochte Kartoffeln über, die pürierte ich mit dem Mixstab gemeinsam mit den Kapuzinerkresseblättern, Topfen, Paprikapulver, 2 Zehen Knoblauch und Zitronensaft und schmeckte mit Salz und Pfeffer ab.

Darauf verteile ich ein paar Kapuzinerkressekapern:
Die Samenkapseln koche ich in einer Mischung aus Apfelessig, Zucker, Nelken, Zimtrinde, Pfefferkörnern und Korianderkörnern auf und lasse sie 1-2 Tage ziehen, dann werden sie noch einmal kurz erhitzt und mit etwas Olivenöl bedeckt.


Kürbisaufstrich

Gewürfelter Hokkaidokürbis, geschnittener Ingwer, Walnüsse, Chilischoten, Zucker
werden zusammen gekocht (ich nehme immer etwas kalten Kräutertee zum Kochen für solche Dinge), mit dem Mixstab püriert und ziehen lassen.

Das Rezept stammt von meiner Schulkollegin Guggi, sie hat die Creme zu Käse gereicht.
Ich habe dem Rezept noch Zitronensaft und etwas Salz zufügt und es als Brotaufstrich verwendet. Beides sehr gut.

Die Mengen muss man nach Gefühl und Erfahrung wählen, ich hab ein Stück von meinen gelben Chilischoten mit 5 Scoville genommen und es ergab eine angenehme Schärfe.

Kürbis- Kartoffel- Lachs- Auflauf

Mein letzter selbstgeernteter Hokkaidokürbis wartet noch am Küchenfenster auf seine endgültige Bestimmung- ein Teil wird zu Suppe verarbeitet- ein Teil zu Aufstrich und der 3. Teil kommt in die heutige Hauptspeise:

Zuerst koche ich Kartoffeln und einige Eier und mariniere den Wildlachs: er wird
in dicke Stücke geschnitten und in eine Marinade aus Zitronensaft, Senf, Salz und Pfeffer gelegt.

Auf das mit Backpapier ausgelegte Blech kommen eine Schicht grobgewürfelter Kürbis und Pastinake, darüber geschnittene Kohlrabiblätter und chin. Malvenblätter- (gibt es noch immer im Garten), ich würze das ganze mit Salz, Pfeffer und etwas kleingeschnittenem Ingwer. Darüber werden 3 gekochte, in Scheiben geschnittene Eier verteilt und obenauf kommt eine Schicht gekochte, zerstampfte Kartoffeln, die ich mit etwas Olivenöl, Muskat, ein paar Kapern, geriebenem Käse, Paprikapulver und Salz und Pfeffer vermischt habe.
Obenauf lege ich jetzt die marinierten Lachsstücke.
Die Marinade verdünne ich mit Milch und gieße sie über die ganze Pracht.
200 Grad 25 Minuten dauert es circa bis der Auflauf essfertig ist.