Thanos hat mir ein Glas duftenden Bergtee aus seinem Heimatdorf mitgebracht- da habe ich ein Eis kreiert:
Ich kochte sehr konzentrierten Tee und ließ die Blätter dann noch ein paar Stunden im Tee ziehen.
Ich machte Teeblätterkaramell - dazu zerließ ich 5 El Zucker in einer Pfanne ohne Fett bis zum Karamell, zog die Pfanne von der Herdplatte, rührte schnell zerkleinerte Bergteeblätter unter (ziemlich viele)- und strich die glühend heiße Masse dünn auf einem vorbereitetem Backpapier aus.
Nachdem der Karamell erkaltet und hart war, kam er in ein Tiefkühlsackerl und mit dem Schnitzelklopfer klopfte ich solange drauf, bis ich feine Teekaramellbröckerl hatte.
Vom Tee gab ich nun 200 ml in den Eismaschinenbehälter, dazu kamen 200 ml Schlagobers, der Saft von 2 Zitronen und ca. 150 g Zucker- da muss man probieren, wieviel man mag. Und schon durfte die Eismaschine rühren - kurz vor dem Verzehr kamen noch circa 3 Esslöffel vom Karamell dazu und einige gehackte Pistazien.
Gegessen zusammen mit Hollerkoch brachte das Eis die Geschmackknospen zum Jubeln.
Freitag, 18. April 2014
Dienstag, 15. April 2014
Grießnockerlsuppe
Therese wollte gern einmal Grießnockerl kochen, das sind wir gestern abend gemeinsam mit Thanos (intensive Mitarbeit in der Küche) und Stephan (Entspannung im Schaukelstuhl, um die kulinarischen Produkte dann so richtig genießen zu können)
angegangen.
Wir haben 80 dag Butter in der Mikrowelle sehr weich werden lassen und sie mit 160 g Weizengrieß, Salz, Pfeffer, einer ordentlichen Prise Muskat, 2 Eiern und kleingeschnittener frischer Petersilie aus dem Garten verrührt. Dann durfte die Nockerlmasse im Kühlschrank rasten (1/2- 1 Stunde wäre gut, dann lassen sich schöne Nockerl formen).
In der Wartezeit haben wir eine klare Suppe mit ein paar grobgeschnittenen Karotten, Zwiebeln, Sellerie, Porree und Knoblauchzehen gekocht. (Die österreichische Originalgrießnockerlsuppe wird natürlich mit Rindsuppe mit möglichst vielen schwimmenden Fettaugen zubereitet- das hält aber meine medizinische Seele nicht gut aus ;-) )
Th+Th entpuppten sich dann als begabte Nockerlformer, die Nockerl wurden in die kochende Brühe gelegt und durften dann bei reduzierter Hitze knappe 15 Minuten dahinköcheln.
Mit Schnittlauch bestreut ließen wir uns die Suppe munden.
angegangen.
Wir haben 80 dag Butter in der Mikrowelle sehr weich werden lassen und sie mit 160 g Weizengrieß, Salz, Pfeffer, einer ordentlichen Prise Muskat, 2 Eiern und kleingeschnittener frischer Petersilie aus dem Garten verrührt. Dann durfte die Nockerlmasse im Kühlschrank rasten (1/2- 1 Stunde wäre gut, dann lassen sich schöne Nockerl formen).
In der Wartezeit haben wir eine klare Suppe mit ein paar grobgeschnittenen Karotten, Zwiebeln, Sellerie, Porree und Knoblauchzehen gekocht. (Die österreichische Originalgrießnockerlsuppe wird natürlich mit Rindsuppe mit möglichst vielen schwimmenden Fettaugen zubereitet- das hält aber meine medizinische Seele nicht gut aus ;-) )
Th+Th entpuppten sich dann als begabte Nockerlformer, die Nockerl wurden in die kochende Brühe gelegt und durften dann bei reduzierter Hitze knappe 15 Minuten dahinköcheln.
Mit Schnittlauch bestreut ließen wir uns die Suppe munden.
Samstag, 29. März 2014
Marmor-Guglhupf
150 g Butter
100 g Staubzucker
200 g Kristallzucker
6 Eier
180 g Weizenmehl
40 g Biokakaopulver entölt
Saft und Zesten einer Biozitrone
Ich teile die Eier und schlage zuerst mit der Küchenmaschine Schnee von den 6 Eiklar, dazu gebe ich den Staubzucker und stelle den weißen Berg auf die Seite.
Nun gebe ich Kristallzucker, weiche Butter und 6 Eidotter in das Mixgefäß und lasse rühren, bis eine schöne cremige Masse entsteht- ein Eßlöffel kochendes Wasser während des Rührens zugefügt verbessert das Ergebnis. Dazu kommen Zitronensaft und -zesten und dann gebe ich Löffel für Löffel das Mehl dazu.
Mit dem Teigspatel hebe ich jetzt vorsichtig den Schnee unter, nehme dann ca. 1/3 des Teiges ab und mische dazu das Kakaopulver.
In die gefettete und mit Bröseln vorbereitete Guglhupfform kommt nun abwechselnd helle und dunkle Masse.
Ich stelle das Backrohr auf 160° Umluft und backe den Guglhupf ca. 1 Stunde (Probe mit Holzspieß).
Nach dem Auskühlen wird er gestürzt und mit Staubzucker bestäubt.
Unseren griechischen Gästen hat er sehr geschmeckt.
100 g Staubzucker
200 g Kristallzucker
6 Eier
180 g Weizenmehl
40 g Biokakaopulver entölt
Saft und Zesten einer Biozitrone
Ich teile die Eier und schlage zuerst mit der Küchenmaschine Schnee von den 6 Eiklar, dazu gebe ich den Staubzucker und stelle den weißen Berg auf die Seite.
Nun gebe ich Kristallzucker, weiche Butter und 6 Eidotter in das Mixgefäß und lasse rühren, bis eine schöne cremige Masse entsteht- ein Eßlöffel kochendes Wasser während des Rührens zugefügt verbessert das Ergebnis. Dazu kommen Zitronensaft und -zesten und dann gebe ich Löffel für Löffel das Mehl dazu.
Mit dem Teigspatel hebe ich jetzt vorsichtig den Schnee unter, nehme dann ca. 1/3 des Teiges ab und mische dazu das Kakaopulver.
In die gefettete und mit Bröseln vorbereitete Guglhupfform kommt nun abwechselnd helle und dunkle Masse.
Ich stelle das Backrohr auf 160° Umluft und backe den Guglhupf ca. 1 Stunde (Probe mit Holzspieß).
Nach dem Auskühlen wird er gestürzt und mit Staubzucker bestäubt.
Unseren griechischen Gästen hat er sehr geschmeckt.
Samstag, 1. Februar 2014
Karottenkuchen
Für meine Singgruppe gibt es heute einfach zu machenden Karottenkuchen:
Ich gebe gut 3 Tassen Zucker, 5 Tassen geriebene Mandeln und Mandelblättchen gemischt, 1 Tasse flüssige Butter, 8 Eier, 5 Tassen fein geriebene Karotten und ein -sagen wir fingerendgliedgroßes- Stück geriebenen Ingwer in die Teigschüssel der Küchenmaschine, mische alles und füge noch 3 Tassen Weizenmehl und 2 Packerl Backpulver dazu und den Saft von 2 Zitronen und Zitronenzesten von 2 Zitronen.
Die fertige Mischung kommt auf ein tiefes mit Backpapier ausgelegtes Blech und verschwindet für ca. 45 Minuten bei 170 ° Umluft im Backrohr.
Der ausgekühlte Kuchen wird mit einer Glasur aus Zitronensaft und Staubzucker versehen. (richtig fest wird die Glasur erst nach mehreren Stunden, aber der Kuchen schmeckt auch vorher schon)
Die Tasse, die ich hier verwendet habe, fasst gut 1/8 l.
Der fertige Kuchen ist ca. 3-4 cm dick, 16 Personen haben den Großteil recht schnell zum schwinden gebracht, ein paar Stücke sind noch zum Einfrieren übrig geblieben.
Also für einen normalen Haushalt reicht wohl die halbe Menge.
Ich gebe gut 3 Tassen Zucker, 5 Tassen geriebene Mandeln und Mandelblättchen gemischt, 1 Tasse flüssige Butter, 8 Eier, 5 Tassen fein geriebene Karotten und ein -sagen wir fingerendgliedgroßes- Stück geriebenen Ingwer in die Teigschüssel der Küchenmaschine, mische alles und füge noch 3 Tassen Weizenmehl und 2 Packerl Backpulver dazu und den Saft von 2 Zitronen und Zitronenzesten von 2 Zitronen.
Die fertige Mischung kommt auf ein tiefes mit Backpapier ausgelegtes Blech und verschwindet für ca. 45 Minuten bei 170 ° Umluft im Backrohr.
Der ausgekühlte Kuchen wird mit einer Glasur aus Zitronensaft und Staubzucker versehen. (richtig fest wird die Glasur erst nach mehreren Stunden, aber der Kuchen schmeckt auch vorher schon)
Die Tasse, die ich hier verwendet habe, fasst gut 1/8 l.
Der fertige Kuchen ist ca. 3-4 cm dick, 16 Personen haben den Großteil recht schnell zum schwinden gebracht, ein paar Stücke sind noch zum Einfrieren übrig geblieben.
Also für einen normalen Haushalt reicht wohl die halbe Menge.
Karottenapfelrohkost
Ca. 1/2 kg geschälte Karotten, 1 grossen Apfel (heute Elstar), ein halbwalnussgrosses Stück Ingwer reibe ich fein in der Küchenmaschine, dazu kommen ein paar Rosinen und ein paar kleingehackte Walnüsse, gewürzt wird mit Hollerblütensirup, Löwenzahnblütensirup, Zitronensaft, Orangenzesten und etwas Olivenöl (zur besseren Resorption vom Vit.A in den Karotten)
Sehr erfrischend und gesund!
Sehr erfrischend und gesund!
Donnerstag, 16. Januar 2014
Auberginen- Schafkäs- Antipasti
2 Auberginen koche ich im ganzen (im Schnellkochtopf bis zum dritten Ring, dann sofort abschalten, nach 10 Minuten sind sie passend).
Die ausgekühlten Auberginen schneide ich in ca. 1-1 1/2 cm dicke Scheiben, lege sie auf einen großen flachen Teller, gebe auf jede Aubergine gepressten Knoblauch, zerbröselten Schafkäs, Oregano und Mandelstifte und mariniere mit einer Mischung aus Zitronensaft, etwas Weissweinessig, Zucker, Salz, Pfeffer und Olivenöl.
Ein paar Stunden ziehen lassen tut ihnen gut.
Dazu gibt es frischgebackenes Weissbrot.
Die ausgekühlten Auberginen schneide ich in ca. 1-1 1/2 cm dicke Scheiben, lege sie auf einen großen flachen Teller, gebe auf jede Aubergine gepressten Knoblauch, zerbröselten Schafkäs, Oregano und Mandelstifte und mariniere mit einer Mischung aus Zitronensaft, etwas Weissweinessig, Zucker, Salz, Pfeffer und Olivenöl.
Ein paar Stunden ziehen lassen tut ihnen gut.
Dazu gibt es frischgebackenes Weissbrot.
Fenchel-Karotten-Antipasti
In meiner Vorratskammer finde ich ein 3/4 kg Karotten und 2 Stück Fenchel- da gibt es Antipasti:
In einer großen Pfanne karamelisiere ich eine Handvoll Zucker mit etwas Rapsöl (Vorsicht ! brennt leicht an). Dazu gebe ich die in mundgerechte Stücke geschnittenen Karotten und den ebenfalls grob geschnittenen Fenchel, ein Stück kleingeschnittenen Ingwer, die Zesten von einer Zitrone, Anis und Fenchelkörner, 1/2 zerriebene kleine Chilischote, Salz, Pfeffer und den Saft von 2 Zitronen und lasse das ganze ca. 10 Minuten schmoren- das Gemüse soll bissfest sein- nicht zu weich, am Ende kommen noch ein paar Stachelbeeren aus dem Tiefkühler dazu, der Saft einer Orange, etwas Apfelessig und Sesamöl nach Lust und Laune. Nach dem Abkühlen vervollkommne ich das Ganze mit den geschnittenen Spalten einer Orange, schmecke noch ab und darüber streue ich noch ein paar trocken geröstete Pignoli.
Sehr erfrischend, gesund und kalorienarm!
Varianten: Sonnenblumenkerne, Papayasamen, Kurkumastücke, Minikiwis, Hollersirup, Orangenschalen
In einer großen Pfanne karamelisiere ich eine Handvoll Zucker mit etwas Rapsöl (Vorsicht ! brennt leicht an). Dazu gebe ich die in mundgerechte Stücke geschnittenen Karotten und den ebenfalls grob geschnittenen Fenchel, ein Stück kleingeschnittenen Ingwer, die Zesten von einer Zitrone, Anis und Fenchelkörner, 1/2 zerriebene kleine Chilischote, Salz, Pfeffer und den Saft von 2 Zitronen und lasse das ganze ca. 10 Minuten schmoren- das Gemüse soll bissfest sein- nicht zu weich, am Ende kommen noch ein paar Stachelbeeren aus dem Tiefkühler dazu, der Saft einer Orange, etwas Apfelessig und Sesamöl nach Lust und Laune. Nach dem Abkühlen vervollkommne ich das Ganze mit den geschnittenen Spalten einer Orange, schmecke noch ab und darüber streue ich noch ein paar trocken geröstete Pignoli.
Sehr erfrischend, gesund und kalorienarm!
Varianten: Sonnenblumenkerne, Papayasamen, Kurkumastücke, Minikiwis, Hollersirup, Orangenschalen
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