Belugalinsen koche ich mit Knoblauch, Thymian, Oregano, Lorbeerblatt, Chilischote, Zitronenzesten und etwas Ingwer und Kurkuma kleingeschnitten.
Am Ende der Kochzeit kommt Salz, Pfeffer, etwas Hollersirup, Zitronensaft, Balsamico und Kürbiskernöl dazu.
Dann lasse ich die Linsen einige Stunden oder bis zum nächsten Tag ziehen.
Zur Vervollständigung hole ich dann ein paar frische Tomaten aus dem Garten, schneide sie und mische sie mit frischem Basilikum, frischen feingeschnittenen Zwiebeln, ein paar Rucolablättern und einigen Walnüssen unter den Linsensalat.
Köstlich mit frischgebackenem Weizen- Dinkelbrot!
Mittwoch, 19. August 2015
Sonntag, 24. Mai 2015
Vigdis- Käsetorte, typisch norwegisch mit Gelee
Gut zum Vorbereiten !
2 1/2 dl Wasser, 1 Packung Zitronengelee erwärmen- abkühlen
13-14 süße Kekse zerbröseln, mit 75 g geschmolzener Butter vermischen- in eine runde
Form geben und andrücken- Kühlschrank.
3 dl Schlagobers schlagen, ohne Zucker
3 dl Sauerrahm + 150 g Staubzucker + 2 Tl Vanillezucker +
1 Packung Frischkäse (125 g ) mischen und
Schlagobers unterheben
das lauwarme Gelee unterrühren.
Mischung auf den Tortenboden geben
Nach dem Abkühlen oben eine Schicht Gelee draufgeben:
1 Pkg. Zitronengelee mit 4 dl Wasser
Norweger lieben Gelee pur in allen Grundfarben mit Vanillesoss oder Vanilleeis oder süß und pikant verarbeitet in Kuchen oder "Aspik" (mit Shrimps, Erbsen, Käse etc.)
2 1/2 dl Wasser, 1 Packung Zitronengelee erwärmen- abkühlen
13-14 süße Kekse zerbröseln, mit 75 g geschmolzener Butter vermischen- in eine runde
Form geben und andrücken- Kühlschrank.
3 dl Schlagobers schlagen, ohne Zucker
3 dl Sauerrahm + 150 g Staubzucker + 2 Tl Vanillezucker +
1 Packung Frischkäse (125 g ) mischen und
Schlagobers unterheben
das lauwarme Gelee unterrühren.
Mischung auf den Tortenboden geben
Nach dem Abkühlen oben eine Schicht Gelee draufgeben:
1 Pkg. Zitronengelee mit 4 dl Wasser
Norweger lieben Gelee pur in allen Grundfarben mit Vanillesoss oder Vanilleeis oder süß und pikant verarbeitet in Kuchen oder "Aspik" (mit Shrimps, Erbsen, Käse etc.)
Suksessterte nach Vigdis, Hauge i Dalane, Norwegen
200 g gemahlene Nüsse (Mandeln-Haselnüsse) +100 g Staubzucker
4 Eiweiss zu Schnee schlagen, unterheben, auf Backpapier in einer Tortenform verteilen,
bei 150° auf der untersten Schiene bei Ober-Unterhitze 30-40´ backen.
1 dl Schlag, 100 g Staubzucker, 1Tl Vanillezucker, 4 Eidotter- unter Rühren
erhitzen bis zum Siedepunkt, etwas abkühlen lassen und
125 g Butterwürfel unterschlagen.
Die Masse über die Nussunterlage gießen und im Tiefkühler fest werden lassen.
Zum Servieren kurz vorher aus dem Tiefkühler nehmen und auf einem Teller anrichten.
Schmeckt am besten leicht angedaut!
Vigdis hat 3 süße kleine Mädchen (3-5-7 Jahre) und ist ein Genie im Organisieren von tollen Gerichten trotz einer Unmenge Arbeit.
4 Eiweiss zu Schnee schlagen, unterheben, auf Backpapier in einer Tortenform verteilen,
bei 150° auf der untersten Schiene bei Ober-Unterhitze 30-40´ backen.
1 dl Schlag, 100 g Staubzucker, 1Tl Vanillezucker, 4 Eidotter- unter Rühren
erhitzen bis zum Siedepunkt, etwas abkühlen lassen und
125 g Butterwürfel unterschlagen.
Die Masse über die Nussunterlage gießen und im Tiefkühler fest werden lassen.
Zum Servieren kurz vorher aus dem Tiefkühler nehmen und auf einem Teller anrichten.
Schmeckt am besten leicht angedaut!
Vigdis hat 3 süße kleine Mädchen (3-5-7 Jahre) und ist ein Genie im Organisieren von tollen Gerichten trotz einer Unmenge Arbeit.
Vigdis´ Sogndaler Fischgericht
Kabeljau in Stücken, Zitrone, viel Oregano, Salz, Pfeffer, Knoblauch, kleingeschnittene Schalotten, etwas Rapsöl, kleine Tomaten, Speckstreifen.
Alles zusammen bei 200-210° Ober-Unterhitze am mittleren Blech überbacken- 20-30 Minuten- wenn der Speck knusprig ist, ist es fertig.
Vigdis hat das alles fertiggemacht - vor einem Regenausflug nach Egensund mit Åsa, Eyvor, Hedvig und Edgar
wunderbare Kombination!
Alles zusammen bei 200-210° Ober-Unterhitze am mittleren Blech überbacken- 20-30 Minuten- wenn der Speck knusprig ist, ist es fertig.
Vigdis hat das alles fertiggemacht - vor einem Regenausflug nach Egensund mit Åsa, Eyvor, Hedvig und Edgar
wunderbare Kombination!
Sonntag, 19. April 2015
Lanzarote Mojosossen
Lanzarote ist eine sehr karge Insel, es gibt nicht viele Spezialitäten. Sehr stolz sind die Lanzaroten auf ihre Mojosossen in grün und rot, die sie zu den kastaniengroßen Pataten (Kartoffeln mit Schale mit viel Meersalz gegart) servieren.
rote Mojosoß:
Roter Paprika wird mit Chilischote, Knoblauchzehen, etwas Weissweinessig, Olivenöl, Zucker, Salz, Paprikapulver und einer ordentlichen Portion Kreuzkümmel mit dem Stabmixer püriert und kühl ziehen lassen.
Ich hab zum Andicken etwas Weissbrot mitgemixt.
An sich sind Mojosossen eher breiig flüssig.
grüne Mojosoß:
Ein Bund grüner Petersilie wird mit Knoblauchzehen, Salz, Pfeffer, etwas Zitronensaft, etwas Zucker, Olivenöl und Kreuzkümmel mit dem Stabmixer püriert.
Man kann auch Avocados dazu pürieren oder Koriandergrün.
Nachdem das Auge immer mit isst, ist diese Rot-Grün-Kombination eine wahre Freude.
Die Originalrezepte verwenden sehr viel Öl- ich nehme nur ganz wenig- der Gemüsegeschmack kommt so viel intensiver zur Geltung und ausserdem spart man so sehr viele unnötige Kalorien.
Grünkohlantipasti 1
Grünkohl ist ein sehr dankbares Gemüse, er wächst jahrelang auf seinem Platz im Garten zu großen baumartigen Ungetümen heran, aus seinen Blattachseln sprießen immer wieder neue Triebe mit Blütenknospen, die man gemeinsam mit den Blättern gut verarbeiten kann. Die Schnecken lieben ihn nicht besonders, aber wenn nichts anderes da ist- was zu dieser Jahreszeit durchaus vorkommt, nehmen sie auch damit vorlieb und fressen gierig Löcher in die unteren Blätter :(.
Später im Jahr ist er dann gefährdet durch Kohlweisslingraupen- aber die kann man einfach abklauben- 30 Stück und mehr pro Pflanze sind keine Seltenheit.
Auch im Winter kann man noch Blätter ernten- sie schmecken dann sogar ein bisschen süßer, weil die Fructodehydrogenase durch die Kälte gehemmt ist und sich so mehr Fruchtzucker ansammelt.
Für die Grünkohlvorspeise pflücke ich Blätter und Blütensprossen und schneide ein paar Porreestangen ca 2 cm über dem Boden (in Kürze wächst der Porree aus diesen Stumpen nach- diesen habe ich im Herbst gesetzt und jetzt im April kann ich schon ernten und zwar quasi ununterbrochen).
In ganz wenig Öl brate ich den gewaschenen, in ca. 3 cm lange Stücke geschnittenen Porree, dazu kommen die grob geschnittenen Grünkohlblätter und -sprossen, ein paar getrocknete Papayasamen (habe ich auf Lanzarote gelernt, schmecken fein pfefferig), Chilischote fein zerbröselt, Zitronenzesten, Salz, Pfeffer und Rosensirup (von Veronika), ausserdem eine ordentliche Portion fein gemörserter Kreuzkümmel, ein paar Rosinen und grob zerkleinerte Walnüsse.
Nach kurzem Dünsten mariniere ich mit Zitronensaft und etwas Weissweinessig und ein bisschen Olivenöl.
Schmeckt sehr gut mit frisch gebackenem Roggenkarottensellerievollkornbrot (mit dem Sauerteig, der ursprünglich von Wolfgang stammt, gemacht.
Später im Jahr ist er dann gefährdet durch Kohlweisslingraupen- aber die kann man einfach abklauben- 30 Stück und mehr pro Pflanze sind keine Seltenheit.
Auch im Winter kann man noch Blätter ernten- sie schmecken dann sogar ein bisschen süßer, weil die Fructodehydrogenase durch die Kälte gehemmt ist und sich so mehr Fruchtzucker ansammelt.
Für die Grünkohlvorspeise pflücke ich Blätter und Blütensprossen und schneide ein paar Porreestangen ca 2 cm über dem Boden (in Kürze wächst der Porree aus diesen Stumpen nach- diesen habe ich im Herbst gesetzt und jetzt im April kann ich schon ernten und zwar quasi ununterbrochen).
In ganz wenig Öl brate ich den gewaschenen, in ca. 3 cm lange Stücke geschnittenen Porree, dazu kommen die grob geschnittenen Grünkohlblätter und -sprossen, ein paar getrocknete Papayasamen (habe ich auf Lanzarote gelernt, schmecken fein pfefferig), Chilischote fein zerbröselt, Zitronenzesten, Salz, Pfeffer und Rosensirup (von Veronika), ausserdem eine ordentliche Portion fein gemörserter Kreuzkümmel, ein paar Rosinen und grob zerkleinerte Walnüsse.
Nach kurzem Dünsten mariniere ich mit Zitronensaft und etwas Weissweinessig und ein bisschen Olivenöl.
Schmeckt sehr gut mit frisch gebackenem Roggenkarottensellerievollkornbrot (mit dem Sauerteig, der ursprünglich von Wolfgang stammt, gemacht.
Montag, 16. Februar 2015
Mispelmarmelade, Jostamarmelade
Im Tiefkühler finden sich noch allerhand Beeren und auch Mispeln.
Letztere brauchen vor der Verarbeitung sowieso einen Frost, um genussfähig zu werden.
Ich hole sie raus, lasse sie auftauen und dann ein, zwei Tage nachreifen- sie sollen schön weich sein. Dann koche ich sie kurz auf und passiere sie- geduldig- durch die flotte Lotte. Diese Masse wiege ich, füge dann 1/3 der Gesamtmenge Zucker dazu und eine Handvoll klein geschnittener Datteln. Ich würze mit Sternanis und Zimtrinde und sehr klein geschnittenen Bioorangenschalen. Zum Andicken weiche ich einige übriggebliebene Lebkuchen in Apfelsaft, püriere sie mit dem Mixstab und gebe es zur Mispelmasse. Die Kochzeit ist eher lang, da ich keinen Gelierzucker verwende- da muss man probieren. Vor dem Abfüllen entferne ich noch die Zimtrinde und den Sternanis.
Die fertige Marmelade schmeckt fruchtig- mild.
Eignet sich auch gut, eine Torte damit zu machen- Mürbteigboden und Rand, Fülle mit Mispelmarmelade, Eiern, geriebenen Mandeln, Zitrone, Kardamom
Die Amseln haben letzten Sommer nicht alle Josta aufgefressen.
Die Jostabeeren versetze ich mit ca. 50 % der Masse Zucker, kratze das Mark einer Vanilleschote dazu (die ausgekratzte Schote kommt in ein Glas mit Zucker und gibt ihren Duft an diesen ab) und würze mit ordentlich Kardamonpulver, dazu kommt noch der Saft von 1-2 ausgepressten Orangen. Nach ca. 1/2 Stunde Kochzeit püriere ich die Masse mit dem Mixstab und gebe eine Handvoll Rosinen dazu. Die Jostamarmelade hat nach kürzerer Kochzeit die richtige Konsistenz.
Schmeckt gut säuerlich.
Letztere brauchen vor der Verarbeitung sowieso einen Frost, um genussfähig zu werden.
Ich hole sie raus, lasse sie auftauen und dann ein, zwei Tage nachreifen- sie sollen schön weich sein. Dann koche ich sie kurz auf und passiere sie- geduldig- durch die flotte Lotte. Diese Masse wiege ich, füge dann 1/3 der Gesamtmenge Zucker dazu und eine Handvoll klein geschnittener Datteln. Ich würze mit Sternanis und Zimtrinde und sehr klein geschnittenen Bioorangenschalen. Zum Andicken weiche ich einige übriggebliebene Lebkuchen in Apfelsaft, püriere sie mit dem Mixstab und gebe es zur Mispelmasse. Die Kochzeit ist eher lang, da ich keinen Gelierzucker verwende- da muss man probieren. Vor dem Abfüllen entferne ich noch die Zimtrinde und den Sternanis.
Die fertige Marmelade schmeckt fruchtig- mild.
Eignet sich auch gut, eine Torte damit zu machen- Mürbteigboden und Rand, Fülle mit Mispelmarmelade, Eiern, geriebenen Mandeln, Zitrone, Kardamom
Die Amseln haben letzten Sommer nicht alle Josta aufgefressen.
Die Jostabeeren versetze ich mit ca. 50 % der Masse Zucker, kratze das Mark einer Vanilleschote dazu (die ausgekratzte Schote kommt in ein Glas mit Zucker und gibt ihren Duft an diesen ab) und würze mit ordentlich Kardamonpulver, dazu kommt noch der Saft von 1-2 ausgepressten Orangen. Nach ca. 1/2 Stunde Kochzeit püriere ich die Masse mit dem Mixstab und gebe eine Handvoll Rosinen dazu. Die Jostamarmelade hat nach kürzerer Kochzeit die richtige Konsistenz.
Schmeckt gut säuerlich.
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