Dieser März beschert uns aktuelle gerade sehr kalte Tage mit -5° in der Früh. Die Marillenblüten sind schon erfroren; die Feige, die schon ausgetrieben hat, wird das vielleicht auch nicht überleben, vielleicht erfriert ja auch das Coronavirus ;)
Ich habe uns jedenfalls heute eine wärmende Suppe gemacht:
Zwiebel, Karotten, ein großes Stück Ingwer, 1 Kartoffel, einige Kohlrabiblätter (es haben mehrere Kohlrabi im Garten überwintert und man kann vor allem die Blätter auch viellseitig einsetzen) ,1 Zehe Knoblauch und ein paar Körner Koriander koche ich in Gemüsebrühe weich und püriere alles, dann noch ein wenig Kokosmilch, etwas Muskat,
einige frische Brokkoliröschen aus dem Garten, ein paar Maroni und ein paar Löffel von den Sojasprossen, die auf der Fensterbank gerade richtig gekeimt sind- ich lass die Suppe noch ca. 5 Minuten kochen, würze noch mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer nach- fertig!
Frischer Schnittlauch aus dem Garten kommt noch darüber.
Dazu gibt es hauchdünnes Carasaubrot aus Sardinien.
Mittwoch, 25. März 2020
Montag, 25. November 2019
Ingwer-Karottenaufstrich
Dafür schneide ich Karotten in grobe Stücke, ziemlich viel Ingwerwurzeln kommen dazu, einige Datteln, einige Kohlrabiblätter und Frischkäs, das alles püriere ich mit dem Mixstab nicht allzufein und schmecke mit etwas Salz und Zitrone ab. Gut zu Weißbrot.
Sonntag, 30. Dezember 2018
Rote-Rübensuppe mit Erdnusslaibchen
wunderbare Wintersuppe (abgewandelt nach Rezept von Mayer Johanna)
Suppe:
Rote Rüben und Kartoffeln (ungefähr je gleiche Menge) schäle ich, würfle sie grob, und koche sie zusammen mit grob geschnittener Zwiebel, einem Stück Ingwer, Korianderkörnern, Pfefferkörnern und etwas Chili in Gemüsebrühe - nicht zu weich und püriere sie fein im Mixbecher.
Dazu kommt Traubensaft (von unseren Mondseer Trauben) und Kokosmilch.
Abschmecken mit Salz und Pfeffer.
Erdnusslaibchen:
120 ml Milch wird erhitzt, dazu kommt Salz, 30 g Butter und dann werden 60 g Mehl rasch reingerührt- nicht mehr erhitzen. Nachdem die Masse etwas abgekühlt ist, rühre ich 60 g grob gehackte Salzernüsse unter und 1Eiklar (oder 1 Ei).
Ich brate kleine Laibchen in einer Pfanne ohne Fett- und serviere sie zur Suppe, die ich noch mit Granatapfelkernen, Rosinen oder getrockneten Kiwis bestreue.
Suppe:
Rote Rüben und Kartoffeln (ungefähr je gleiche Menge) schäle ich, würfle sie grob, und koche sie zusammen mit grob geschnittener Zwiebel, einem Stück Ingwer, Korianderkörnern, Pfefferkörnern und etwas Chili in Gemüsebrühe - nicht zu weich und püriere sie fein im Mixbecher.
Dazu kommt Traubensaft (von unseren Mondseer Trauben) und Kokosmilch.
Abschmecken mit Salz und Pfeffer.
Erdnusslaibchen:
120 ml Milch wird erhitzt, dazu kommt Salz, 30 g Butter und dann werden 60 g Mehl rasch reingerührt- nicht mehr erhitzen. Nachdem die Masse etwas abgekühlt ist, rühre ich 60 g grob gehackte Salzernüsse unter und 1Eiklar (oder 1 Ei).
Ich brate kleine Laibchen in einer Pfanne ohne Fett- und serviere sie zur Suppe, die ich noch mit Granatapfelkernen, Rosinen oder getrockneten Kiwis bestreue.
Mittwoch, 26. Dezember 2018
Ziegenkäse mit Kürbiskrokant
für den Kürbiskrokant röste ich 3 gehäufte Esslöffel Kürbiskerne in der Pfanne ohne Fett ,
zerkleinere sie im Mörser in grobe Stücke. In die gleiche Pfanne gebe ich ca.100 g Zucker und schmelze ihn bei geringer Hitze zu Karamell, in dieses rühre ich die Kürbiskerne ein, gebe die Masse auf Backpapier und verteile sie dünn mit einem Esslöffel (geht besser, wenn man ihn mit Wasser immer wieder befeuchtet).
Die ausgekühlte Masse zerkleinere ich wieder im Mörser, nicht zu fein.
Aus Ziegenfrischkäse mache ich mit befeuchteten Händen Kugerl und wälze sie im Krokant.
Alternativ nehme ich etwas festeren Ziegenfrischkäse in größeren Stücken, verteile darauf Kürbiskrokant und überbacke bei 180° für 5-7 Minuten.
Sehr gut dazu: Vogelbeermarmelade, die ich vermischt mit etwas Apfelmus und Chili und kleingeschnittener Orange und ein bisschen Orangenschale kurz aufgekocht habe. Abgekühlt ein Löffel zum Krokantkäse ergänzt mit dem leicht bitteren Geschmack sehr gut das feine Ziegenkäsearoma.
zerkleinere sie im Mörser in grobe Stücke. In die gleiche Pfanne gebe ich ca.100 g Zucker und schmelze ihn bei geringer Hitze zu Karamell, in dieses rühre ich die Kürbiskerne ein, gebe die Masse auf Backpapier und verteile sie dünn mit einem Esslöffel (geht besser, wenn man ihn mit Wasser immer wieder befeuchtet).
Die ausgekühlte Masse zerkleinere ich wieder im Mörser, nicht zu fein.
Aus Ziegenfrischkäse mache ich mit befeuchteten Händen Kugerl und wälze sie im Krokant.
Alternativ nehme ich etwas festeren Ziegenfrischkäse in größeren Stücken, verteile darauf Kürbiskrokant und überbacke bei 180° für 5-7 Minuten.
Sehr gut dazu: Vogelbeermarmelade, die ich vermischt mit etwas Apfelmus und Chili und kleingeschnittener Orange und ein bisschen Orangenschale kurz aufgekocht habe. Abgekühlt ein Löffel zum Krokantkäse ergänzt mit dem leicht bitteren Geschmack sehr gut das feine Ziegenkäsearoma.
Sonntag, 28. Oktober 2018
Kiwikuchen
Ich mache einen dünnen Mürbteigboden ( wie immer: 300 g Mehl, 200g weiche Butter, 80g Zucker, 1 Ei, etwas kaltes Wasser- schnell verrührt und ohne Wartezeit noch weich aufs Backpapier ausgerollt)
Backe ihn ca. 15 Minuten bei 180°
In der Zwischenzeit verrühre ich Topfen mit 1 Ei, Zucker, Vanille, Kardamom, Zimt und Zitronenzesten, streiche das auf den heißen Teig urnd lasse den Kuchenboden noch ca. 15 Minuten weiterbacken.
Ich bereite ein Gelee (auf Agar-Agar-Basis) aus Saft, mit dem ich Beeren für den Nachtisch mariniert habe, verteile viele frischgepflückte Minikiwis über den Kuchenboden, gieße das flüssige Gelee drüber und stelle den Kuchen kühl.
Dazu gibt es ein bisschen Creme aus Schlagobers, Joghurt und Vanillezucker.
Backe ihn ca. 15 Minuten bei 180°
In der Zwischenzeit verrühre ich Topfen mit 1 Ei, Zucker, Vanille, Kardamom, Zimt und Zitronenzesten, streiche das auf den heißen Teig urnd lasse den Kuchenboden noch ca. 15 Minuten weiterbacken.
Ich bereite ein Gelee (auf Agar-Agar-Basis) aus Saft, mit dem ich Beeren für den Nachtisch mariniert habe, verteile viele frischgepflückte Minikiwis über den Kuchenboden, gieße das flüssige Gelee drüber und stelle den Kuchen kühl.
Dazu gibt es ein bisschen Creme aus Schlagobers, Joghurt und Vanillezucker.
Die Kiwis sind heuer kleiner als sonst (große Hitze und Trockenheit im Sommer), aber es sind ungeheuer viele und sie sind sehr süß. Die ersten waren in der letzten Oktoberwoche reif.
Donnerstag, 3. Mai 2018
Kiwi- Orangen- Kuchen
Ein bißsschen Topfenteig vom Gemüsestrudel ist übrig geblieben.
Ich walke ihn auf Backpapier aus und gebe darauf eine Mischung aus geriebenen Walnüssen, Zucker, zerbröselten Keksen, Zitronenzesten, etwas Zitronensaft und Ei,
backe bei 170 ° bis die Oberfläche leicht gebräunt ist
und streiche dann Orangenmarmelade und mit Ingwer und Honig pürierte Kiwis darüber.
Ich walke ihn auf Backpapier aus und gebe darauf eine Mischung aus geriebenen Walnüssen, Zucker, zerbröselten Keksen, Zitronenzesten, etwas Zitronensaft und Ei,
backe bei 170 ° bis die Oberfläche leicht gebräunt ist
und streiche dann Orangenmarmelade und mit Ingwer und Honig pürierte Kiwis darüber.
Spinatstrudel mit Paprikajoghurt
In den Gemüsetopfen an der Gartenmauer wuchert der Spinat, den ich im Herbst gesät habe. Ich verwende die zarten Blätter für Salat, Gemüsesuppen und Strudel bzw. Teigtaschen.
Der Teig ist schnell gemacht: 250 g weiche Butter, 250 g Magertopfen und 250 g Mehl werden verknetet, der weiche elastische Teig darf eine Weile rasten.
Für die Fülle suche ich alles zusammen, was im Garten gerade brauchbar ist: Frühlingszwiebel, frisches Knoblauchgrün, viel Spinat, Schafgarbenblätter, Radieschenblätter, junge Brennesseltriebe, Grünkohlblätter und Sprossen, Borretschblätter, Karottengrün........ich schneide alles grob und gebe es kurz mit etwas Wasser in die Mikrowelle, dass es zusammenfällt.
Dazu kommen ein paar Maiskörner, kleingeschnittene eingelegte Tomaten, Knoblauch,
kleingewürfelte Karotten, geröstete Sonnenblumenkerne und Schafkäse in Würfeln, ich würze mit Salz, Pfeffer, Muskat, Orangenzeiten und Chilischoten und mische noch 1-2 Eier unter die Masse.
Den Teig walke ich dünn aus und verarbeite ihn mit der Fülle entweder zu Teigtaschen oder zu Strudel, pinsle verrührtes Ei darüber und backe etwa 30- 40 Minuten bei 180 °.
Für das Paprikajoghurt schneide ich Paprikaschoten in kleine Würfel, mische sie mit Magerjoghurt und Hüttenkäse, presse 1-2 Knoblauchzehen dazu, würze mit Salz, Pfeffer, und Paprika und mische noch klein geschnittenen Schnittlauch darunter.
Der Teig ist schnell gemacht: 250 g weiche Butter, 250 g Magertopfen und 250 g Mehl werden verknetet, der weiche elastische Teig darf eine Weile rasten.
Für die Fülle suche ich alles zusammen, was im Garten gerade brauchbar ist: Frühlingszwiebel, frisches Knoblauchgrün, viel Spinat, Schafgarbenblätter, Radieschenblätter, junge Brennesseltriebe, Grünkohlblätter und Sprossen, Borretschblätter, Karottengrün........ich schneide alles grob und gebe es kurz mit etwas Wasser in die Mikrowelle, dass es zusammenfällt.
Dazu kommen ein paar Maiskörner, kleingeschnittene eingelegte Tomaten, Knoblauch,
kleingewürfelte Karotten, geröstete Sonnenblumenkerne und Schafkäse in Würfeln, ich würze mit Salz, Pfeffer, Muskat, Orangenzeiten und Chilischoten und mische noch 1-2 Eier unter die Masse.
Den Teig walke ich dünn aus und verarbeite ihn mit der Fülle entweder zu Teigtaschen oder zu Strudel, pinsle verrührtes Ei darüber und backe etwa 30- 40 Minuten bei 180 °.
Für das Paprikajoghurt schneide ich Paprikaschoten in kleine Würfel, mische sie mit Magerjoghurt und Hüttenkäse, presse 1-2 Knoblauchzehen dazu, würze mit Salz, Pfeffer, und Paprika und mische noch klein geschnittenen Schnittlauch darunter.
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